Kategorie-Archiv: KMU

Windows XP in kleinen und mittleren Unternehmen – KMU und KMB

Windows 8 Startmenü

An Menschen, die mit Windows 8.1 arbeiten wollen –
Aber nicht anfangen können.

Hamburg In Anbendstimmung

Das Startmenü kommt mit Windows 8.1 zurück.

Auf der Entwickler-Konferenz Build wurden von Microsoft eine große Anzahl von Neuigkeiten angekündigt. Dazu gehört auch die Bekanntmachung der bevorstehenden Rückkehr des sehnlich begehrten Startmenüs aus Windows 7.

Das Startmenü von Windows 8 und Windows 8.1 wird mit dem Bildschirm von Windows 7 kombiniert. Dies wird möglicherweise die Begeisterung unter den Windows-Anwendern in Grenzen halten:

In der Bildschirmdarstellung befindet sich auf der linken Seite aus Windows 7 die Liste der häufig genutzten Anwendungen, einige Tools, Bilder und Dokumente, sowie die Systemsteuerung. Es soll darüber hinaus ein Suchfeld wieder eingeführt werden, über das auch Anwendungen gestartet werden können.

Anwender, die sich mit den Kacheln von Windows 8 und Windows 8.1 angefreundet haben, werden diese auf der rechten Seite finden.

Die Live-Kacheln rücken optisch stark in den Vordergrund, was leicht zur Ablenkung der Aufmerksamkeit führen kann. Die Übersicht bleibt damit etwas auf der Strecke.

Millionen haben dieses wunderbare Geschenk –
Aber entdecken es nie!

Hamburg Hafencity

Linux kann Ihr Ausweg aus dem Software-Teufelskreislauf sein.

Eine unendlich große Gemeinde von fähigen und erfahrenen Softwareentwicklern arbeitet ständig an der Erweiterung und Verbesserung des Betriebssystems. Sie sind in großen Firmen wie IBM, Intel und Novell tätig.

Sie entwickeln ehrenamtlich Open Source – Programme. Mit ihrer hohen Qualifikation und ihrer Motivation sorgen sie dafür, dass alle Linux-Programme immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Weil eben tausende von Menschen mit Engagement daran beteiligt sind, wird Linux immer besser, größer und zuverlässiger.

Lesen Sie auch den Beitrag von Helmut Graf, dem Herausgeber von Linux-Insider…: Windows-8 Startmenü

Wie eine neue Entdeckung die Arbeit am PC richtig spannend macht.

Hamburg Hafencity Tanzende Fenster

VirtualBox: Virtuelle PCs einrichten & Gast-Systeme einspielen.

Das alles hört sich viel zu kompliziert, zu aufwendig und auch viel zu gefährlich an. Denn was kann dadurch nicht alles am bestehenden System kaputt gehen?

Solche Bedenken können ausgeräumt werden.

Klicken Sie auf den Link weiter unten. Es öffnet sich dann eine Seite von Computer-Bild, u.a. eine komplette Bedienungsanleitung für die VirtualBox.

Auf 19 Seiten mit bebilderten Darstellungen wird erklärt, wie man die Virtualbox installiert.

Um diese Darstellungen zu verstehen, benötigen Sie keine computerspezifischen Kenntnisse.

Aus dieser Präsentation geht zudem hervor, wie man ein virtuelles Betriebssystem benutzen und damit auch andere Programme auf dem virtuellen System austesten kann, ohne die Konfiguration des aktuellen Betriebssystems zu verändern.

Sie können anschließend beide Systeme wechselseitig benutzen, allmählich in das neue System voll einsteigen oder aber auch das Gastsystem einfach aus Ihrem Laufwerk wieder entfernen.

Lange Zeit mit dem Gastsystem beschäftigen.

Natürlich muss man sich mit dem neuen Betriebssystem lange beschäftigen, und das kostet Zeit. Wenn Sie diese Zeit nicht zur Verfügung haben, dann sollten Sie die 19 Seiten der bebilderten Darstellung einmal quer lesen. Sie werden dann feststellen, dass Sie die Installation nicht in einem Rutsch bewerkstelligen müssen.

Sie können die Konfiguration und auch mehrere Installationen jederzeit unterbrechen und bei passender Gelegenheit genau an der Stelle fortsetzen, an der Sie zuletzt gearbeitet hatten. Das System merkt sich alle Ihre Konfigurationsansätze und führt Sie beim nächsten Ansatz genau dorthin, wo Sie zuletzt aufgehört hatten.

Hier ist der Link zu der Betriebsanleitung für VirtualBox…: Computer-Bild VirtualBox

 

Windows XP in KMU und KMB

Windows XP in kleinen und mittleren Unternehmen – KMU.

Bild KMU-Männer

Support von Microsoft für Windows XP endete am 08. April.

In den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und in den Klein- und Mittelbetriebe (KMB) in Belgien und Österreich werden die Aufrufe zum Upgrade von Windows XP zum Teil noch nicht befolgt.

Dies ergibt eine von Microsoft in Auftrag gegebene Studie.

Dieser Studie zufolge haben 17 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen Windows XP noch im Einsatz und planen auch keinen Wechsel.

Viele Rathäuser nutzen noch XP.

Am Dienstag hat Microsoft die Unterstützung für das Betriebssystem Windows XP eingestellt. In einigen Rathäusern laufen die XP-Maschinen trotz Sicherheitsrisiko trotzdem weiter.

Das schreibt die Wilhelmshavener Zeitung.

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Stadt Emmerich ignoriert Gefahr durch Hacker-Angriffe.

RP ONLINE schreibt…

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) warnt seit Monaten vor Hacker-Angriffen auf Computer mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP. Die Stadt Emmerich scheint diese Warnungen zu ignorieren und hat die betroffenen Rechner in der Verwaltung noch nicht umgestellt. Von Aaron Clamann.

Weiterlesen…:   KMU Clamann

Ist der Mittelstand in Gefahr, Hackernangriffen schutzlos ausgeliefert zu sein?

20140418-KMU-Nestraeuber

Die größten Hacker-Angriffe aller Zeiten.

Die Wirtschaftswoche berichtet:

Staatsanwälte sind auf einen Datensatz von 18 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörtern gestoßen. Die Konten wurden offenbar aktiv missbraucht. In letzter Zeit häufen sich die Angriffe. Die größten Aktionen gehen bis in die 90er zurück.

Weiterlesen…: KMB-Hackerangriff

Viele Kleinunternehmen planen keinen Umstieg von Windows XP.

Jedes fünfte Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand weiß noch nichts vom Support-Ende von Windows XP.

Der Support von Microsoft für Windows XP endete am 08. April. Eine von Microsoft in Auftrag gegebene Studie zeigt jedoch, dass immer noch 17 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), die Windows XP im Einsatz haben, derzeit kein Upgrade plant.

Oliver Gürtler, Leiter Geschäftsbereich Windows bei Microsoft Deutschland appelliert eindringlich an alle kleinen mittelständischen Unternehmen in Deutschland, den Umstieg auf ein modernes Betriebssystem durchzuführen.

Rudolf Ring, Chefredakteur von Computerwissen schreibt:

Der erneute Hinweis scheint berechtigt, denn obwohl bereits 79 Prozent der deutschen KMUs, die Windows XP verwenden, über das Support-Ende Bescheid wissen, ist einem Fünftel dieser Unternehmen immer noch nicht klar, dass der Support für Windows XP und Office 2003 am 8. April 2014 endet.

Dagegen versprechen sich, so schreibt Ring,
62 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Deutschland, die sich bereits in einem Migrationsprozess befinden, durch das Upgrade auf einen neuere Windows Version vor allem eine verbesserte Sicherheit, während knapp ein Drittel eine verbesserte Produktivität erwartet.